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Juni 2002 CORBA-Bestandteile: TeilcKonfiguration 1-45 1 Funktionalität und Zur Verfügung stellen genügender Flexibilität und Allgemeinen, nützlich zu sein (oder Re-nützlich) über einer Vielzahl der möglichen Anwendungen. Verpackenassump- tions der Teilarchitektur schließen aus, eines Bestandteils besonders anzufertigen Verhalten, durch seine Implementierung direkt vorbei ändern oder (in den meisten Fällen) Ableiten der fachkundigen Formationsglieder. Stattdessen konzentriert das Modell auf Verlängerung und Kundenbezogenheit durch Delegation (z.B., über die Abhängigkeiten ausgedrückt mit Gebraucherklärungen) und Konfiguration. Unsere Annahme ist die generalisiert Bestandteile liefern gewöhnlich einen Satz wahlweise freigestelltes Verhalten oder Modalitäten das kann auf eine spezifische Anwendung vorgewählt werden und eingestellt werden. Der Konfigurationsrahmen wird entworfen, um das folgende capabili- zur Verfügung zu stellen Riegel: ? Die Fähigkeit, Attribute auf dem TeilHut der art t zu definierenSIND an gewöhnt stellen Sie die Konfiguration eines Teilfalls her. Teilattribute sollen während der Initialisierung eines Teilfalls an gewöhntSEIN stellen Sie seine grundlegenden Verhaltenseigenschaften her. Obgleich das compo- nent Modell begrenzt nicht die Sicht oder den Gebrauch von den definierten Attributen auf dem Bestandteil wird es im Allgemeinen angenommen, daß sie nicht von sind Interesse zu den gleichen Klienten, die den Bestandteil benutzen, nachdem es con- ist dargestellt. Eher ist es für Gebrauch durch Teilfabriken oder vorbei bestimmt Entwicklungwerkzeuge bei dem Instantiating einen Zusammenbau von COM ponents. ? Die Fähigkeit, eine Konfiguration in einem Klima anders als zu definieren Entwicklungklima (z.B., ein Versammlungswerkzeug) und Speicher der con- figuration in in einem zu verwendenden Teilpaket oder Monatgeeinheit nachher in der Entwicklung. ? Die Fähigkeit, solch eine Konfiguration ohne zu definieren muß instantiate die Teilart selbst. ? Die Fähigkeit, eine vorbestimmte Konfiguration mit einem Bestandteil zu verbinden Fabrik, so, daß die Teilfälle, die durch diese Fabrik verursacht werden, sind initialisiert mit der dazugehörigen Konfiguration. ? Unterstützung, damit Sicht-, wechselwirkende Konfigurationswerkzeuge configura- definieren tions. Spezifisch erlaubt der Rahmen Teilimplementors zu stellen Sie einen Konfigurationsmanager zur Verfügung, der mit dem Bestandteil dazugehörig ist Implementierung. Die Konfigurationsmanagerschnittstelle stellt zur Verfügung beschreibende Informationen zu den wechselwirkenden Benutzern, begrenzen Konfiguration Wahlen und führt Gültigkeitsüberprüfungen auf vorgeschlagene Konfigurationen durch. Das CORBA-Teilmodell erlaubt, daß eine Unterscheidung zwischen Schnittstelle getroffen wird Eigenschaften, die hauptsächlich für Konfiguration benutzt werden und Schnittstelle kennzeichnet, die benutzt werden hauptsächlich durch Anwendungsklienten während des normalen Anwendungsbetriebes. Diese Unterscheidung, jedoch ist nicht exakt, und Durchführung der Unterscheidung ist groß die Verantwortlichkeit vom Teilimplementor. Es ist die Absicht dieser Spezifikation (und der starken Empfehlung zum Bestandteil implementors und Benutzer) die funktionsfähige Schnittstellen sein sollten jede bereitgestellt anschließt oder gestützte Schnittstellen. Eigenschaften auf der Teilschnittstelle selbst, anders als zur Verfügung gestellt Schnittstellen, (d.h., Aufnahmewannen, Fallquellen und Wannen) sollen im Allgemeinen benutzt werden für Konfiguration obgleich es keine strukturelle Einheit für das Begrenzen der Sicht gibt |  |
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